Deutsche Vita

Skulpturen Sabine Fahrlaender- Maître

Die Werke, Stelen aus Eisen und Glas, die Totems der modernen Architektur  
Die Monster welche die Erdanziehungskraft herausfordern, in ihrer Schwerelosigkeit, weisen eine strenge Schönheit auf und faszinieren ebenso durch den Kontrast zwischen den Materialien wie durch das enge Verhältnis untereinander.
Beide Elemente sind miteinander eng verbunden, behaupten sich aber auch einzeln. 
Die bläulich schimmernden, in Schichten angelegten Glasplatten scheinen sich in einem Schwung aus dem Griff des schweren, starken und erstarrten von irisierenden Reflexen überzogenem Metalls befreien zu wollen. Konfrontiert mit einer von Menschen verbauten Natur, in  Stahl und Glas. Den Menschen als Untermieter auf dieser Erde, auf der Suche nach dem absoluten, realisiert immer faszinierende Bauten auf dieser Erde,
dessen demütiger Passagier er nur ist.


Déstructuration Harmonisé Art Architecture  
                                                                                                                                            

Eine Provokation an die Konkurrenten der reichen Länder dessen Konstruktionen die Grenzen von Höhe und  Kompliziertheit erbittert  ausdrücken wollen. Meine Inspiration kommt großenteils aus dem Kubismus. Der lineare Anblick fasziniert, sowie die Anwesenheit der "modernen" Baustoffe  Glas und Metall. Geradlinige Architektur  die aus der Normalität gerät. Meine Werke sind mit Respekt vor den komplexen Strukturen aber auch einiger Ironie bezüglich des übermäßigen Wahnsinnes des Menschen ausdrückend.  Außerdem unterstreichen diese Werke ein Lichtspiel, das gleichzeitig intrigiert und anzieht, die Kompliziertheit der Strukturen zurücknehmend. Glas ein zerbrechlicher, aber faszinierender Stoff, der das Licht auf eine interessante Weise  erfasst.
Die Tatsache Glas in Prismen zu brechen erlaubt dem Licht absorbiert zu werden ohne es jedoch zu durchdringen. Vereint mit Eisen wird ein Einklang erschaffen, um  eine plastische Durchsichtigkeit  zu erreichen. Dieser Prozess entsteht in der komplexen Struktur einzigartig und authentisch.  
                             

Metall Oxydation                                                                                                                                          
Über große Eisenplatten arbeitend, besteht die erste Etappe daraus, Rost ihre eigenen Spuren in dem material  zu hinterlassen. Der Oxydationsprozess  wird ständig  aufmerksam beobachtet, der sich im Laufe der Zeit vollzieht, um ein perfektes Ergebnis zu erhalten und diese Strukturen im Metall zum original macht. Die Auswahl der Metallstücke und dem Oxydationszustand geben der Skulptur  den unterschiedlichen farbigen Ausdruck.   Eisen beim Anblick eine kalte Materie, in Farblichen Einklang  verwandelt, erlaubt man in der Bildhauerei dem Material, eine  Wahrnehmung und alles in Tatsache zu stellen, was unterschiedlich ist.

 

Auszeichnungen

Prix MAG Montreux Suisse 2015
Prix Salon de Sculptures de la Ville Bressuire 2012
Prix Spécial Jury Biennale Sculptures de Nolay 2011                                   
Prix Verger des Sculpteurs de Bressuire 2011
Prix de l'Espace Grün de Cernay 2010                    
Prix de la Ville d’Illzach 2009

 

Permanente GALERIE Ausstellungen

Galerie Schottmüller  / Baden - Baden / Germany
Galerie Cheloudiakoff -Belfort / France  
Gallery Art Latitude - Calgary, AB - Canada                                                 
Galerie Schortgen Art Works-Luxembourg/ Etsch  
Galerie La Paix - Selestat - France
Galerie Keller  - Zürch / Suisse



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